Lehrgang in Gemünden/Wohra
ab 07.02.2026

Info-Veranstaltung am 24.01.2026, 10.00 Uhr
Sportlerheim, Sportplatz Grüsen, Gemündener Straße, 35285 Gemünden/Wohra

Auskünfte erteilen
der Ausbildungsleiter Ulrich Schlidt, ulrichschlidt@gmx.de
Pascal Vöhl, pascal.voehl@googlemail.vom

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Einladung zu Infoveranstaltung

Infoveranstaltung zu allen Fragen der Gesetzgebung rund um die Angelfischerei in Hessen
WANN
: Samstag 11. April 2026, 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
WO: Antreffhalle, Brüder-Grimm-Straße 13, 34628 Willingshausen

Pinnwand

Hier bieten wir unseren Mitgliedsvereine die Möglichkeit, auf Neuigkeiten oder Veranstaltungen (z.B. Angelflohmärkte, Sommerfeste u.ä.) aufmerksam zu machen.

Schicken Sie Ihre kurz und knapp abgefasste Kleinanzeige an:
vhf-kassel@hessenfischer.net

Pressemitteilungen
des Verbands
Hessischer Fischer e.V.

Hessisches Fischereigesetz

Neues Fischereigesetz in Schleswig-Holstein

Auch Urlaubsangler müssen Fischereiabgabe zahlen

Seit neuestem müssen Fischereischeininhaber aus anderen Bundesländern in Schleswig-Holstein eine Fischereiabgabe zahlen, wenn sie dort angeln wollen, beispielsweise im Urlaub. So bestimmt es das neue Landesfischereigesetz in diesem Bundesland.
Bis dahin war bewährte Praxis, daß die Länder jeweils gegenseitig auf die Erhebung der Abgabe verzichtet haben. "Gastangler" in Schleswig-Holstein werden jetzt wenig gastfreundlich ein zweites Mal zur Kasse gebeten. Dem Vernehmen nach sollen die Einnahmen unter anderem zur Mitfinanzierung von EU-Projekten dienen.
Ob die Rechnung aufgeht, ist indes fraglich, denn solchen Einnahmen steht aller Erfahrung nach sicherlich auch ein gehöriger Verwaltungsaufwand gegenüber. Außerdem wird befürchtet, daß Angler aus andern Bundesländern abgeschreckt werden. Ob jetzt andere Bundesländern in gleicher Weise nachziehen wollen, ist bislang offen.

Bußgeldverfahren bei Fischwilderei

Wer unter Verletzung fremden Fischereirechts oder Fischereiausübungsrechts fischt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. So steht es jedenfalls im Strafgesetzbuch. Aber das hat aus Erfahrungsberichten unserer Fischereiaufseher bisher keine Schwarzangler davon abhalten lassen, auf verschiedenster Weise dem unerlaubten Fischfang nachzugehen. Gestärkt wird ihr frevelhaftes Treiben durch die Urteile der Staatsanwaltschaften, welche bei Anzeige der Straftaten, regelmäßig die Verfahren leider einstellen. Oft wegen zu geringen öffentlichen Interesses?

Die Ansicht Fischwilderei sei ein Kavaliersdelikt ist weit verbreitet. Das es auch andere Wege gibt um zu einer angemessenen Bestrafung zu kommen zeigt der Vorsitzende des ASV Friedberg Wolfgang Heisig auf. Dieses Vorgehen erfordert aber eine Vorabsprache mit den Behörden auf den zuständigen Gemeinden, die zumindest im Vogelsbergkreis für eine neue Bußgeldquelle sehr empfänglich war.

Wird die Staatsanwaltschaft bei Fischdiebstahl oder Wilderei nicht tätig, kann das jeweilige Ordnungsamt tätig werden, um die Täter wenigsten zur Kasse zu bitten. Beispielhaft wird das am Niddastausee praktiziert. Dort greift der Bußgeldkatalog des Hessischen Fischereigesetzes. Die zuständigen Fischereiaufseher erstatten beim Ordnungsamt Schotten Anzeige, wenn Verstöße gegen das Fischereigesetz und die Verordnung über die gute fachliche Praxis in der Fischerei festgestellt werden. Bis zu 5.000 € dürfen als Bußgeld verhängt werden. In der Regel waren es bisher zwischen 100 und 300 €. Wenn das Geld nicht bezahlt wird, erfolgt ein Erzwingungsstrafbefehl – das bedeutet zahlen oder eine Verbüßung im Gefängnis.

Am Niddastausee hat dieses Vorgehen scheinbar gefruchtet und sich bei den vorsätzlichen Tätern rumgesprochen. „In diesem Jahr hatten wir keine neuen Regelverstöße mehr“, so der Talsperrenmeister und Fischereiaufseher Armin Hudetz. Dieses Vorgehen sollten die Angelvereine auf ihren Gemeinden auch anregen und die zuständigen Stellen kontaktieren.

ghs/gk

Gebühren für das Transparenzregister

Einige Vereine unseres Verbandes haben in letzter Zeit Gebührenrechnungen für die Führung eines Transparenzregisters erhalten. Dies hat zu Irritationen geführt zumal die Kostenrechnung von der Bundesanzeiger Verlags GmbH gekommen sind, also einem privatem Unternehmen und keiner staatlichen Stelle.

Nach Mitteilung der Rechtsabteilung des DAFV gilt rechtlich hierzu folgendes: Mit der 4. Geldwäscherichtlinie hat die EU den Mitgliedsstaaten vorgegeben, ein neues zentrales Register für wirtschaftlich Berechtigte elektronisch und transparent zu schaffen. Zu den betroffenen juristischen Personen des Privatrechts gehören auch Vereine, weshalb auch sie von der Richtlinie betroffen sind. Die Vorgaben der EU wurden in Deutschland durch das Geldwäschegesetz (GwG) und die Schaffung des zentralen Transparenzregisters im Jahre 2017 umgesetzt. Die Bundesanzeiger Verlag GmbH ist als registerführende Stelle beliehen.

Um auch bei Vereinen die geforderte Transparenz herzustellen, wurde das Transparenzregister mit dem Vereinsregister verknüpft. Vereine wurden durch den Gesetzgeber insoweit entlastet als sie selbst regelmäßig zumindest keine eigenen zusätzlichen Mitteilungen an das Transparenzregister machen zu müssen. Somit brauchen die Vereine sich nicht selbst um die Meldepflicht kümmern.

Die jährlichen Kosten für die Führung des Transparenzregisters betragen 2,50 €. Die Zahlungspflicht ist gesetzlich geregelt und trifft jeden rechtsfähigen Verein. Für die Führung des Transparenzregisters erhebt die registerführende Stelle nämlich gemäß § 24 Abs. 1,3 GwG in Verbindung mit § 1 Transparenzregistergebührenverordnung (TrGebV) in Verbindung mit Nr.1 Anlage 1 TrGebV von Vereinigungen nach § 20 Abs. 1 GwG und Rechtsgestaltungen nach § 21 GwG eine jährliche Grundgebühr von 2,50 €.

Es kommt dabei nicht darauf an, ob ein Verein wirtschaftlich tätig ist oder Vermögen hat. Entscheidend ist allein, dass rechtliche Vertreter – hier der Vorstand – für eine Vereinigung als quasi Dritte handeln.

Aus unserer Sicht kritisieren wir die Vergabe an den Bundesanzeiger Verlag ohne vorherige Ausschreibung durch das Finanzministerium. Eine „Umgehung des Vergaberechts“, erscheint uns nicht ausgeschlossen. Auch die Form der Gebührenerhebung ohne Rechtsmittelbelehrung hinterlässt einen schlechten Eindruck.

Aber das ändert leider nichts daran, dass unsere Vereine die Gebühr zu zahlen haben.

ghs/gk

Haftpflichtversicherung bei Veranstaltungen

Aufgrund verschiedener Anfragen geben wir folgende Hinweise zu unserer zusätzlichen Vereins-Haftpflichtversicherung:

Nach den einschlägigen Versicherungsbedingungen sind - gewöhnliche satzungsgemäße oder sich sonst aus dem Vereinszweck ergebende Veranstaltungen -  mitversichert. Das sind z.B. Mitgliederversammlungen, Gemeinschaftsfischen oder Gewässerpflege-Einsätze.

Veranstaltungen, welche über den Rahmen solcher „gewöhnlicher“ Vereinsveranstaltungen hinaus gehen, sind dagegen gesondert zu versichern. Als Faustregel kann gelten, dass Veranstaltungen, zu denen viele Nichtmitglieder kommen und/oder bei denen beträchtliche Umsätze getätigt werden, darunter fallen (z.B. Weihnachtsmärkte, Fischerfeste, öffentliche Jubiläumsveranstaltungen, Ausstellungen, usw.). Für derartige Veranstaltungen werden vom Versicherer individuelle Versicherungsbeiträge für die sogenannte Veranstalter-Haftpflicht berechnet. Das ist auch einleuchtend, weil ja Besucherzahl und Risikosituation sehr unterschiedlich sein können. Im Zweifel schafft eine Anfrage bei unserem Versicherer Klarheit und im Bedarfsfall vermittelt unsere Verbandsgeschäftsstelle gerne den Kontakt.

Diese Hinweise gelten nur für diejenigen unserer Vereine, die sich unserer zusätzlichen Gruppen-, Unfall- und Haftpflichtversicherung angeschlossen haben und dafür auch den zusätzlichen Versicherungsbeitrag von 2,10 € pro Mitglied bezahlen. (ist auf der Beitragsrechnung des Verbandes gesondert ausgewiesen).

Ghs/vhf

Abwasserkampffonds

Unsere Mitgliedsvereine können bei Fischsterben, die durch Dritte verursacht werden (Abwasser, Gift, etc.), finanzielle Unterstützung durch den Abwasserkampffonds unseres Verbandes erhalten, nötigenfalls auch zusätzlich Rechtsschutz durch die Rechtsschutzversicherung des DAFV (Deutscher Angelfischerverband).
Vorbedingung: Ihr Verein muss die Verbandsbeiträge für alle (Passive, Jugend, Ehrenmitglieder und fördernde Mitglieder) gemäß Verbandssatzung ordnungsgemäß entrichtet haben.

Der Abwasserkampffonds greift nur wenn ein Schädiger zweifelsfrei von der Polizei festgestellt und bestätigt wurde.
Gewässerschäden bei denen eine Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt wurde, sind in erster Linie die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ausschlaggebend ob eventuelle Schädigungen geltend gemacht werden können.

Bei einem eingetretenem Gewässerschaden informieren Sie die Hauptgeschäftsstelle und bitten Sie schriftlich (mail) um Unterstützung durch unseren Abwasserkampffonds.

Nachfolgend die Leistungen und Bedingungen des Fonds:

Lehrgang in
Schlüchtern-Wallroth
14.03. - 29.03.2026

Lehrgangsort:
Landgasthof Druschel, Hochstr. 14, 36381 Schlüchtern-Wallroth

Infoveranstaltung:
05.03.2026, 19.00 Uhr, im Vereinsheim des AV Siebenmühlental Wallroth e. V.

Infos und Anmeldung:
Peter Ballon, mobil 0170-2619807 über Whatsapp

Lehrgang in Echzell-bisses
ab 22.02.2026

Infos erteilt der Ausbildungsleiter Kai Uwe Repp
E-Mail: kurepp@web.de
Bitte wenden Sie sich direkt an ihn.

Lehrgang in Frankfurt/Main-Schwanheim
30.05. - 14.06.2026

Lehrgangstage:
30. und 31.05., 06. und 07., 14.06.2026

Ausbildungsleiter:
Harald Sosnitzki

Auskünfte und Anmeldung:
mobil 0171-7173071, hsosnitzki@t-online.de

Lehrgang in Amöneburg-Mardorf
09.08. - 06.11.2026

Lehrgangsort:
Gemeenshaus Mardorf, Marburger Str. 2, 35287 Amöneburg

Anmeldung:
beim Ausbildungsleiter Dieter Kremp, mobil 0162-1787527,
dieterkremp@t-online.de

Benjamin Chamorro, mobil 0176-632882754

Stundenplan

Lehrgang in Homberg/Efze
01.03. – 06.05.2026

Veranstaltungsort:
34576 Homberg (Efze)-Allmuthshausen, Naturzentrum Wildpark Knüll, Im Seckenhain 10

Infoveranstaltung:
01.03.2026, 9.00 Uhr (vor dem eigentlichen Lehrgangsbeginn)

Anmeldung
bis 22.02.2026 möglich
bei Ausbildungsleiter Lothar Schneider,
Tel. 05681-909859, E-Mail: lothar4schneider@gmx.de
Es können nur begrenzt Teilnehmer angenommen werden.

Wichtige Info für Teilnehmer von Praxistagen (Onlineschulung Fishing King):
Fragen und Anmeldungen zur staatlichen Fischerprüfung richten Sie bitte direkt und ausschließlich an die Untere Fischereibehörde des Schwalm-Eder-Kreises – Tel. 05681-775360.

Lehrgang in Willingshausen
08.03.2025

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Ausbildungsleiter
Oskar Greulich, Tel. 06693-919010,
mobil 0155-61720215, E-Mail oskarg547@gmail.com

Lehrgang in Bad VIlbel
ab 11.04.2026

Infos erteilt der Ausbildungsleiter Harald Sosnitzki
E-Mail: hsosnitzki@t-online.de

Lehrgang in Eschwege
01.03. – 05.04.2025

Infoveranstaltung:
26.02.2025, 19.00 Uhr
Leuchtbergstr. 19a, 37269 Eschwege

Unsere Angel­ge­wässer

Happy angler with perch fishing trophy.

Verbands­ge­wässer Buga-See in Kassel

Das Gewässer liegt im Zentrum der Fuldaaue des Kasseler Stadt­teils Waldau.

Der BUGA-See entstand in den 1960er Jahren durch Kiesabbau, infol­ge­dessen sich die Grube mit Grund­wasser füllte. Zur Bundes­gar­ten­schau im Jahr 1981 wurde die gesamte Anlage mit den umgebenden Anlagen und Badestränden fertig­ge­stellt.

Der See hat eine Fläche von 33,7 ha und ist im Schnitt 3,5 m tief (max. Tiefe 7 m). Es handelt sich um einen nährstoff­reichen Freizeit-See mit lücken­hafter Uferve­ge­tation und saisonal getrübtem Wasser.

Folgende Fisch­arten sind u.a. im BUGA-See vorhanden: Hecht, Rotfeder, Rotauge, Ukelei, Güster, Brasse, Döbel, Giebel, Karpfen, Schleie, Sonnen­barsch, Fluss­barsch, Kaulbarsch, Zander, Wels und Aal.

Das Angeln darf nur statt­finden

  • im Winter­halbjahr (01.11. – 31.03.)
    von 8.00 bis 17.00 Uhr und
  • im Sommer­halbjahr (01.04. – 31.10.)
    von 4.00 – 23.00 Uhr.


mit 2 Ruten (davon eine Raubfischrute).
Das Angeln ist nur vom Ufer aus erlaubt.
Die Fangbe­grenzung liegt bei 3 Karpfen oder 2 Hechten bzw. 2 Zandern pro Tag. Anfüttern (auch mit Futterkorb) ist untersagt.
Im Natur­schutz­gebiet ist das Angeln komplett und in den FKK/Badebereichen in den Sommer­mo­naten untersagt.

Zusätzlich zu den oben genannten Bedin­gungen haben die Bestim­mungen des HFischG und der HFischV Gültigkeit; auch die Parkordnung ist zu beachten.

Es werden Tages‑, 3‑Tages- Wochen- und Jahres­scheine
(15,00 / 28,00 / 49,50 € / 143,00 €) ausge­geben.

Der Verkauf unserer Angel­karten für den BuGa-See in Kassel findet auch über das Portal von hejfish statt. Weitere Infos erhalten Sie hier

Unsere weiteren Ausga­be­stellen vor Ort:

  • Angel­center Kassel, Hafen­straße 6, 34125 Kassel
  • Angel­bedarf Nowikowski, Waldmannstr. 21 a, 34132 Kassel

Verbands­ge­wässer Main

Der Abschnitt der Verbands­strecke des Mains ist der fisch- und arten­reichen Mündungs­be­reich in den Rhein.

Gewäs­ser­be­schreibung

Das besondere dieses Mainab­schnitts ist es, dass er zum Rhein hin völlig offen ist und von dort bis zur Nordsee praktisch keine Hinder­nisse für wandernde Fisch­arten, wie z.B. Aal, Meerfo­relle oder Lachs vorhanden sind. Für Fische, die in den Main aufwandern wollen, ist die Schleuse Kostheim das erste Hindernis, das sie überwinden müssen.
Der Wasser­stand im Main hängt unmit­telbar vom Wasser­stand im Rhein ab und schwankt mit diesem.
Wie der Rhein ist auch der Main Bundes­schiff­fahrts­straße. Mindest­tiefe im Unter­wasser der Schleuse Kostheim ca. 2,1 Meter (Fahrrinne), in Abhän­gigkeit vom Rhein­pegel meist größer, Breite etwa 80 bis 100 m, Strömung in der fließenden Strecke mäßig bis stark, je nach Wasser­stand.
Die Ufer sind, wie bei Schiff­fahrts­wegen üblich, mit Stein­pa­ckungen befestigt, in Hafen­be­reichen sogar gepflastert. Die groben Stein­pa­ckungen sind meist schwer begehbar, besonders wenn ein Hochwasser eine glitschige Schlamm­schicht auf den Steinen zurück­ge­lassen hat.
Wegen Bebauung und Indus­trie­an­lagen sind nicht alle Uferstecken zugänglich, es stehen aber dennoch an beiden Ufern genügend Angel­strecken und ‑plätze zur Verfügung.
Von Aal bis Zander sind fast alle Fisch­arten in diesem Gewäs­ser­ab­schnitt zu fangen.

Seit 1993 hat der Verband Hessi­scher Fischer e. V. das fiska­lische Fische­rei­recht dieses untersten Mainab­schnitts von der Schleuse Kostheim (km 2,89) fluss­ab­wärts bis zu seiner Mündung in den Rhein (km 0,00) gepachtet. Die fische­rei­liche Bewirt­schaftung erfolgt nach den Vorgaben des einschlä­gigen Hegeplans, der für diesen Teil des Mains und gleich­zeitig auch für den gesamten hessi­schen Rhein­strom gilt, weil dieser Mainab­schnitt zum Rhein hin vollkommen offen ist.
Nach den Bestim­mungen des Pacht­ver­trags ist die Fischerei an diesem Mainab­schnitt den Mitgliedern des Verbandes Hessi­scher Fischer e.V. exklusiv vorbe­halten.

Weil die Fischerei an dieser Mainstrecke den Mitgliedern des Verbandes Hessi­scher Fischer e.V. exklusiv vorbe­halten ist, muss neben dem gesetzlich vorge­schrie­benen staat­lichen Fische­rei­schein auch der Mitglieds­ausweis des Verbandes (Fischer-Pass mit gültiger Jahres­bei­trags­marke) beim Erwerb eines Erlaub­nis­scheins vorgelegt werden, außerdem wird der explizite Nachweis einer Fischer- oder Sport­fi­scher­prüfung verlangt.

Wer nicht Mitglied in einem der Vereine unseres Verbandes ist, kann direktes Einzel­mit­glied im Verband werden und hat dann die Möglichkeit, im Verbands­ge­wässer zu angeln. Unter­lagen können bei der VHF-Haupt­ge­schäfts­stelle in Wiesbaden angefordert werden.

Der Jahres­beitrag für Einzel­mit­glieder beträgt 30.- €

Es gibt folgende Erlaub­nis­scheine:

  • Jahres­schein für 30,00 €

Der Verkauf unserer Angel­karten für die Main-Pacht­strecke findet auch über das Portal von hejfish statt. Weitere Infos erhalten Sie hier

Hotspot Angel­center
Rudolf-Diesel-Str. 7
35440 Linden
Tel. 06403–9725801

Das Verbands­ge­wässer liegt in Höhe des Wiesba­dener Stadt­teils Kostheim und der Mainspitz­ge­meinde Gustavsburg. Es ist aus allen Richtungen gut zu erreichen, beispiels­weise über die BAB 671, Ausfahrt Kastel (B 455 Richtung Kastel), Ausfahrt Hochheim (B 40 Richtung Kastel) oder Ausfahrt Bischofsheim/Gustavsburg (B 43 Richtung Gustavsburg). Von Wiesbaden her kommt man über die B42/B43 (Biebrich-Amöneburg-Kastel-Kostheim) ans Gewässer.

Die Zufahrt zur Maaraue am rechten (nördlichen) Mainufer ist in der Ortsmitte Kostheim ausge­schildert. Von der Maaraue aus kann sowohl die fließende Strecke des Mains als auch der sog. Floßhafen („Lache“) befischt werden. Direkt neben der Kostheimer Mainbrücke gelangt man ebenfalls bequem ans nördliche (rechte Mainufer) und kommt auf diesem Weg auch zum Becken des Kostheimer Hafens („Apura-Hafen“).

Das linke (südliche Mainufer), vor allem die sog. Mainspitze, ist über die Kostheimer Brücke (B42/43) und dann entlang der Bahnstrecke zu erreichen.

Besonders umwelt­be­wußte Angler können auch mit der S‑Bahn Linie S1 anreisen. Vom Bahnhof Kastel aus sind es über die Fußgän­ger­brücke (diese ist auch die Grenze zum Rhein) in Höhe der Floßha­fen­mündung bis auf die Maaraue nur wenige Minuten zu Fuß.

Auf der Maaraue befinden sich unter anderem ein Schwimmbad, ein Camping­platz und die Wasser­schutz­po­li­zei­station Kastel.

Nimmt man die S‑Bahn Linie S8, so kommt man zu Fuß vom Bahnhof Gustavsburg zum linken (südlichen) Mainufer.

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